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Dorfdreschmaschine

Bis in die Mitte der 1960er Jahre war die Dreschmaschine die einzige Möglichkeit für die kleineren Bauern im Dorf ihr Getreide zu dreschen. Nur die großen Bauern im Gereut hatten eigene Dreschmaschinen auf dem Hof. Als Baujahr wird das Jahr 1913 vermutet.
Man erinnert sich noch heute daran, dass zur Erntezeit die Fuhrwerke der Bauern in einer langen Reihe teilweise bis hoch zur Hauptstraße aufgereiht standen. Teilweise standen die Fuhrwerke auch über Nacht auf dem Zufahrtsweg, da bei Hochbetrieb fast rund um die Uhr gedroschen wurde. Manche Anekdoten erzählt man sich, wie man sich damals die lange Zeit des Wartens vertrieben hat.
Nach jahrelangem Dornröschenschlaf, auch noch nach der Übernahme des Areals Hammerschmiede zur Nutzung durch den Schwarzwaldverein, wurde die Dreschmaschine vom Schwarzwaldverein Reichenbach im Jahr 2008/2009 in mühevoller Kleinarbeit von Alfred Schmieder, seinem Sohn Daniel und Wilfried Frank hergerichtet. Sie ist wieder funktionsbereit, am Denkmaltag im September wird die Dreschmaschine auch immer wieder mal vorgeführt.

Dreschmaschine
Binder für das Stroh
Dreschmaschine
Glocke am Binder, meldet sich wenn die Bindeschnur ausgeht
Dreschmaschine
Detail: Gebläse
Dreschmaschine
Antrieb der Dreschmaschine
Dreschmaschine
Antrieb Rüttler
Dreschmaschine
Getreideausgabe, Sackhalter
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Herstellerschild

Weitere Informationen:

Informationen zu Führungen, Museumsrundgängen und Vorführungen

Informationen zu Führungen, Museumsrundgängen und Vorführungen finden Sie in den Untermenüs in der linken Spalte.

 
 
 
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